Entscheidungen basieren auf Grundwissen!


Ein Ehering während einer Gartenparty im Rasen  verloren? Schatzsucher könnten eventuell helfen!
Ein Ehering während einer Gartenparty im Rasen verloren? Schatzsucher könnten eventuell helfen!

Schatzsucher können aufgrund Ihrer ersten Angaben wie z.B. Ort und Zeit telefonisch gute erste Einschätzungen abgeben. Sehr viele Gegebenheiten spielen heutzutage bei verloren Dingen eine entscheidende Rolle, denn einige unsichtbare Faktoren bestimmen spätere Sucherfolge. Und wenn Ihre Wahrnehmung stimmig ist und meine Erfahrung ja sagt; macht eine Recherche eventuell einen Sinn. Doch eine Sache sei angemerkt; 100 % kann und wird Ihnen niemand dieser Stelle versprechen. Sondengänger, ja die, die mit den Suchgeräten, vermögen nur eine objektive und unverbindliche Anlehnung aufzeigen. Und wir helfen Ihnen auch gerne, doch am Ende entscheiden nur Sie, Sie selbst, ob eine professionelle Nachforschung mit einem guten Metalldetektor starten soll. Neutralität ist vom Auftragssucher immer gegeben, denn Ihr Finderlohn ist ihre Wertschätzung. Welche Höhe? Im Regelfall ein gewisser Prozentsatz vom Wiederbeschaffungswert. Stundelöhne oder andere undurchsichtige Entlohnungen sind für leidenschaftliche Schatzsucher grundsätzlich passe'. Und ein Leihgerät anmieten können Sie später immer noch. Erst einmal ein paar Hinweise!

 

FAKTENCHECK:

Der Glückfall ist, den groben Verlustort...

.. zu kennen. Zudem sollte Ihr vermisstes Objekt, wie sollte es auch anders sein, aus Metall - Edelmetall bestehen. Nutzen Sie aktuelle Urlaubsbilder zur Eingrenzung des Verlustorts. Sicher, dass Ihr Ehering oder Autoschlüssel an Ihrem Strandabschnitt verloren wurde? Wenn der Bereich eingrenzbar scheint ist die erste Hürde geschafft, doch die Nachforschung sollte schnellstmöglich stattfinden, denn nur so erreicht man im Notfall einen optimalen Sucherfolg. Bei vermissten Objekten in der Nähe des Strandkorbs bspw. im Meer sollte theoretisch im sofort gestartet werden. Aber manchmal ist, gerade im Hochsommer, Gelassenheit ein Vorteil. Um optimale Ergebnisse zu erzielen muss die Suchfläche relativ frei von Touristen und Tagesgästen sein. Nur so kommt ein Schatzsucher perfekt an jeden Ort. Wenige Zentimeter sind oft entscheidend. Irgendwann und irgendwo beim Schwimmen verschwunden, oder beim stundenlangen Spaziergang, sind eher Fälle für das reguläre Fundbüro. Oftmals wurde "Dinge" nur verlegt oder im Eifer des Gefechts alternative Verstecke bei der analogen Suche übersehen. Deswegen hier zwei Tipps für Objekte die nur "verlegt" wurden. Link / Link 2 als weitere Optionen für eine eventuelle Lösung bzw. Sucherfolg ohne Metalldetektor. Vielleicht hilft es bei Ihrer Entscheidung. Noch unsicher? Einfach anrufen oder das unverbindliche Kontaktformular nutzen. Mit anderen Ideen und Blickwinkel zeigt sich oft ein neuer Ansatz für Ihren Notfall. 


Wir sind für Sie da! Viele Gegenständen wurden bereits aus der Ferne wiedergefunden. Manchmal denkt man einfach falsch. 


TIPP: Wenn Sie den Ort unbedingt verlassen müssen. Markieren Sie die Stelle unauffällig

mit z.B. einen Steinhaufen oder Stock.

Eine Einmessung per GPS ist vom Vorteil.

Erzählen Sie Ihr  "Unglück" wenigen Menschen.

Ein Plakat ist keine gute Idee!

Fragen? Rufen Sie gerne an!


Zeit:

Grobes Regelwerk: Je weniger der Bereich zu einer Touristenhochburg gehört, desto höher stehen die Chancen bei einer "späteren" Suche. Stark frequentierte bspw. Stände oder Liegewiesen braucht es oft Schnelligkeit. Taschen und Jacken sollten während der analogen Recherche nicht am Strand ausgeschüttelt werden. Bleiben Sie ruhig. Überdenken Sie die Situation. Im eigenen Garten herrscht theoretisch kein Zeitdruck. Aber die Gartenarbeit sollte erst einmal eingestellt werden. Bei Verlusten während einer Laubschlacht, wie z.B. im Park, ist Zeit wiederum ein wichtiger Punkt. Plakate und jeder Mitwisser sind nach meiner Meinung suboptimal. Das haben die letzten Jahre gezeigt. Selbst "freundliche" Strandkorbnachbarn haben sich schon als "Täter" aufgezeigt. Kein schlechter Witz! Wahr!

 

Andere "Schatzsucher" und wenn der Geist erst einmal aus der Flasche ist. 

Die Welt ist vernetzt und Information über einen verlorenen bspw.. „teuren“  Platinring schnell verbreitet. Volleyballfelder, Strandbars oder Liegewiesen gehören zum Alltag des Volkssports Schatzsuche. Diese Bereiche werden, gerade am Wochenende, von Sondengänger/in heimgesucht. Und bevor Sie Facebook und sonstige pseudo-Netzwerke (Kleinanzeigen) aus Verzweiflung an Ihrem Schicksal mitwirken lassen, sollten Sie erst einmal Ruhe bewahren! Bei verlorenen Dingen im Meer / Badesee ist Zeitdruck eher zweitrangig. Dort sind andere Faktoren eher wichtig, In solchen Fällen ist eine persönliche telefonische Abklärung nach meiner Auffassung unverzichtbar. Neugierige Passanten oder Strandnachbarn sollten, sofern Sie denen nicht trauen, falsche Informationen erhalten. Sagen Sie einfach, es wäre nur ein einfacher Schlüssel verloren wurde. Verbieten Sie die Mithilfe. Kein Spaß! Nicht selten verschwinden Wertgegenstände durch Fremde, das offenbart meine langjährige Erfahrung. Klingt hart, ist aber so. Bei einer verlorenen Goldkette, kleineren Ohrsteckern oder anderen filigranen Dingen bleibt einen oftmals die Recherche durch einen Auftragssucher nicht erspart. Wieso? Lesen Sie gerne dazu meine spezielle Webseite: Goldketten im Sand !

 

Bleiben Sie wachsam und ruhig.

Sie sind minimal von einem guten Lösungsansatz bzw. Rufnummer entfernt.

+49 160 14 34 110


Ihr Schatzsucher der Ostseeküste: Timmendorfer Strand, Scharbeutz, Niendorf, Haffkrug, Sierksdorf, Travemünde, Kellenhusen, Dahme, Grömitz, Heiligenhafen, Fehmarn, Weissenhäuser Strand, Burg auf Fehmarn, Strand, Metalldetektor, mieten, leihen, Boltenhagen, Kühlungsborn, Strande, Strandclub, Ehering, verloren, wiederfinden, vermisst, Schwedeneck, Schilksee, Kiel-Wik, Laboe, Kieler-Förde, Suchsdorf, Hoh Wacht