Metalldetektor mieten eine Alternative?


Ringfahnder-Einsatz.Erfahrung? Unbezahlbar!
Ringfahnder-Einsatz.Erfahrung? Unbezahlbar!

ACHTUNG: Schmuck im Salzwasser wiederzufinden ist mit normalen Geräten nicht möglich. Bitte diese extra Seite lesen. (LINK)

 

Früher wurde viel aufgeklärt. Jedoch entschieden sich einige Betroffene, warum auch immer, trotzdem für das Ausleihen von einem Leihgerät - Mietgerät. Spätere Rückmeldungen über nicht aufgefundene Ringe, Goldketten oder anderen Schmuck waren nicht selten trauriges Endergebnis. Wie sich später oft herausstelle war die grundsätzliche fehlende Erfahrung der "Schlüssel" zum Unglück. Im Zuge dessen sollte sich jeder leidenschaftliche Schatzsucher darauf einstellen, dass sich Hilfesuchende, trotz aller professionellen Warnungen, für Leihgeräte entscheiden. Und vielleicht erkennen Sie sich in diesen Zeilen wieder?  Denn das Wiederfinden ist unserer Herzblut -  und  vielleicht besteht noch eine zweite Chance. 


Unvorstellbar, aber doch nicht selten! Betroffene kaufen sich im Amazonasdschungel erst einmal ein billiges Suchgerät, anstatt gleich zu handeln. Bei emotionalen Werten für mich  unvorstellbar und zudem eine harte Rückmeldung. Ich sage immer: "Des Menschen Willen - ist sein Himmelreich.". Und wie sagte einst Emanuel Kant: "Der Ziellose erleidet sein Schicksal - der Zielbewusste gestaltet es."


Erfahrung, Störfaktoren und andere Schätze

 

Schatzsucher haben mehr als nur ein Suchgerät. Was wiederum für Sie ein Vorteil darstellt, denn somit erhalten Betroffene automatisch immer die beste Unterstützung bei einem Notfall. Kurz vermerkt; unsere Erfahrung kommt gratis anbei. Keineswegs übertrieben! Einen Ring im Schnee oder im Rasen (Wiese) aufzuspüren ist oftmals schwieriger als im Sandstrand. Leihgeräte müssen richtig geschwenkt und eingestellt sein, sofern sie überhaupt "perfekte" Signale erzeugen sollen. Und nicht jedes Signal ist automatisch bspw  ein Goldring. Es braucht dafür Vorwissen! Und diese Eigenschaft gibt es in keiner Vermietung. Schwenkgeschwindigkeit und Winkel der Suchspule sind weitere ausschlaggebende Faktoren und oft entscheidendZudem ist es Fakt, dass einige Metallsuchgeräte nur auf trockenen Sand funktionieren. In der wichtigen vorderen Auslaufzone nur teilweise und nicht tief Dinge orten. Auf dem wichtigsten Drittel, der sogenannten Auslaufzone, funktionieren nur sehr wenige professionelle Suchgeräte einwandfrei. Also überlassen Sie nichts dem Zufall - sofern Sie einen emotionalen Ehering wiederfinden möchten. 

 

Weitere Störfaktoren, wie z.B. Elektro-Magnetische-Felder (EMF), werden ebenfalls immer mehr zu einem "unsichtbaren" und spürbaren Problem. Selbst für uns Profis. Handynetze, Weidenzäune oder Starkstromleitungen können vermehrt technische Ausfälle unbemerkt herbeiführen. Mineralisierte Bodenplatten (z.B. in der Nähe von Strandaufgängen oder Strandduschen) können die Recherche mit einem Suchgerät ebenfalls beeinträchtigen oder sogar verhindern. Deshalb sollten vermisste Objekte in der Nähe von Seebrücken, Strandbars oder Meer grundsätzlich von professionellen Schätzsuchern gesucht werden. In der Nähe von Starkstrom (Oft in Strandbars oder Gärten) ist unser Motto: Fachwissen einschalten - Gefahren ausschalten. 

 

Aber auch Bereiche mit vielen Kieselsteinen oder sogenannten Blacksand (Schwarzer Sand) können moderne Suchmaschinen an ihre Grenzbereiche bringen. Dort wiederum wäre es ratsam sich sogenannten PI-Suchgeräten (Puls-Induktion) anzuvertrauen. Und solche Maschinen sind verdammt selten auszuleihen. Aber hier gilt es zu wissen, dass kein Filter für Eisen oder Buntmetall (Edelmetall) möglich ist. 

 

* Elektromagnetische Felder - EMF


Titan, Platin & filigraner Schmuck:

 

Günstige Metallsuchgeräte orten einige Metallsorten nicht perfekt bis gar nicht. Es können auch Probleme aufgrund erhöhter Mineralisierungen entstehen. Ein sehr umfangreiches Thema. Achtung - Vorfilter & Technik. Vorfilter können Palladium, Platin oder Titan unbemerkt ausblenden. Sogenannte Golddetektoren verfügen über weitaus höhere Frequenzen als durchschnittliche Suchgeräte. Jedoch sind höhere Frequenzen professionellen Detektoren vorbehalten. Zudem benötigt es zwangsläufig auch Fachwissen. Tipp: Selbst wenn Ihr Leihgerät später ein Gegenstück (Ring, Ohrring, Schlüssel) im sogenannten Lufttest anzeigt, ist dies noch kein Indikator dafür, dass das Objekt später unter Realbedingungen detektiert / geortet wird. Im Erdreich (Praxis) herrschen eben andere Regelwerke als in der "trockenen" Theorie. Nur im Verbund mit einem manuellen professionellen (Bodenabgleich) werden optimale Suchtiefen angestrebt und somit gleichzeitig die Fundquote erhöht. Jeder Zentimeter zählt im Notfall.

Weitere Gedankengänge zum Verleih / Vermietung: 

 

  • Je mehr Fremde von Ihrem Verlust wissen, desto weniger Zeit bleibt.
  • Reinigungsmaschinen können Chancen verringern. 
  • Je beliebter der Strand, desto weniger Zeit grundsätzlich. 
  • Der Ringfahnder setzt oft auf bewährte Analogtechnik. Digitale Geräte aus dem Verleih sind zu anfällig. LTE, WLAN und und andere neuartige Störsignale (5G) können die Fundquote mindern. Gerade die "neuen" [Multifrequenzgeräte] sind nach meine Meinung / Erfahrung multistöranfällig!
  • Wenn Sie sich ein Mietgerät unbedingt ausleihen möchten, bitte vorher gut informieren. 
  • Vermüllte Jungendstände oder frisch ausgeschütteter Sand beinhalten viel Buntmetall Altlasten. Wer in solchen Gebieten eine optimale Trefferquote erreichen möchte, sollte sich gleich an einen Auftragssucher wenden. Dasselbe gilt für die Recherche im Badesee, Freibad oder Meer!
  • Zudem sollen Sie ein wenig Technik affin sein. Das wäre mein Ratschlag ! 
  • Bedenken Sie! Leihgeräte sind immer nur Durchschnitt. Wer optimale Hilfe möchte, sollte sich an einen Ringfahnder wenden. Hochwertige private Investitionen werden automatisch zu Ihrem Vorteil. Leidenschaft bleibt eben unbezahlbar.

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