Fernauftrag? Wem Ihre "Schatzkarte" anvertrauen?


Wem in Ferne vertrauen? Wer kann vor Ort helfen? (C) 2020 Foto: N.Scholz
Wem in Ferne vertrauen? Wer kann vor Ort helfen? (C) 2020 Foto: N.Scholz

An einem schönen Tag an der Ostsee verschwindet etwas mit sehr emotionalen Wert im Sand oder Wasser. Bereits vor Ort haben Sie stundenlang vergebens gesucht und sich letztendlich vom Objekt verabschiedet. Aber auch nur, weil Sie abreisen mussten. Doch nun, fast zuhause angekommen, während der Fahrt, sind Sie als z.B. Beifahrer auf der Suche nach einer vernünftigen Lösung. Und am besten vor Ort. Sie wollen Ihren z.B. Ehering, Goldkette oder Ohrring wieder! Um "jeden" Preis! Doch wer kann helfen und wem vertrauen? Wenn Sie sich in diesen Zeilen widerspiegeln sind Sie auf dem richtigen Weg, soviel steht fest. Jetzt der Frage aller Fragen! Kann der Bereich eingegrenzt werden?  Wenn ja, dann sollten wir dringend miteinander sprechen (+49 160 14 34 110). Schatzsucher sind gut vernetzt und oftmals näher am Unglücksort als man vermutet!  Jedes Vorgespräch ist immer unverbindlich und kostenlos*.

 

Das Beste zuerst, Sie müssen nicht unbedingt dabei sein, beziehungsweise die Rückfahrt antreten! Selbst wenn Sie sich aktuell wieder in z.B. Hannover befinden, und Ihr Schmuckstück tatsächlich noch am Strand oder auf einer Liegewiese liegt, kann Ihnen vermutlich geholfen werden. Denn bei sogenannten Fernaufträgen reicht es oftmals, wenn Sie dem "Schatzsucher" Ihre Schatzkarte (Strandaufgang - Strandkorbnummer) anvertrauen. Eine telefonische und unverbindliche Abklärung im Vorwege wäre hierfür maßgebend, denn sogenannte Fernaufträge basieren auf beiderseitigen Grundvertrauen. Und genau aus diesem Grund sollten wir Ihre persönliche Notlage vorab durchsprechen. Ich verstehe aber auch Ihre Bedenken. Die Erfahrung zeigt, wie auch schon bei vorherigen Suchaufträgen, es besteht immer Hoffnung. Doch bevor Sie mich kontaktieren, erst einmal ein paar Fragen! Wann und wo war der Schmuck weg bzw. nicht mehr am Finger? Handyaufnahmen vom Tag ausgewertet? Liegt der Ring womöglich noch im Hotel? Bei Goldketten und anderen filigranen Schmuck sollte der Gedanke von einem Leihgerät oder Mietdetektor gleich verworfen werden. Dasselbe gilt für die Suche im Meer oder Badesee. Aber auch dort zählt nur eine Regel! Die Fläche, dort wo der Verlust stattgefunden hat, muss eingrenzbar sein. Irgendwo und irgendwie ist eher ein Fall für das klassische Fundbüro, Kurverwaltung oder Polizei! Ihr größtes Problem ist und bleibt die Zeit. Ja, Sie lesen richtig. Räumfahrzeuge und andere Schatzsucher können Objekte im Sand schneller auffinden, und wer weiß, ob dann Ihr z.B. Ring am Ende wieder sicher bei Ihnen landet? Mutwilligkeit möchte an dieser Stelle nicht unterstellen. Aber mit einem Leihgerät, unabhängig von der grundsätzlichen Sinnigkeit, sich nach wenigen Tagen selbst versuchen, ist nach meinem Empfinden und Erfahrung sinnfrei.


Bitte erst einmal keine öffentlichen* Ausschreibungen in  z.B. Kleinanzeigen-Portalen, dies verringert "unsere" Chancen enorm.

 


Kleiner Ring - große Fläche ! Wiedergefunden!
Kleiner Ring - große Fläche ! Wiedergefunden!

Ihre Verschwiegenheit ist der Schlüssel. Mitmenschen wollen gerne in der Not eine erste Abschätzung! Doch leider kann niemand, nicht einmal ein Schatzsucher, etwas versprechen. Jegliche Abklärung leibt immer nur eine Anlehnung. Und meine Einschätzung sind auch nur so gut, wie die von Ihnen gemachten Angaben. Sogenannte "Schatzkarten" bspw. Maps (GPS Einmessung) in Verbindung mit einer Zeichnung, oder Bildern vom Tag, sind dafür absolut nötig. Selbst ein einfacher Mülleimer oder Zaun im Hintergrund verhilft Auftragssuchern aus der Ferne den genauen Abschnitt aufzuspüren. Recherchieren Sie Ihre Urlaubsbilder durch, und lassen Sie den Tag gedanklich durchlaufen, wann ist der Schmuck verschwunden? Und sollten offene Fragen entstehen, rufen Sie gerne an! Unter FAQ finden Sie weitere Infos zu diesem Projekt - Ringfahnder. Ein Leuchtturm in der Brandung des Unglücks ist oft ein guter Schatzsucher. Aber jetzt erst einmal elementare Fragen für Ihren Notfall!

  • War Ihr Ring überhaupt am Finger?
  • Wann war er weg?
  • Zeitpunkt? 
  • War eine Bewegung, Drachensteigen oder Eincremen verantwortlich?
  • Liegt der Schmuck vielleicht woanders? Stichwort: Öffentliche Toilette! 
  • Haben Sie sich die Hände abgeklopft oder ausgeschüttelt?
  • Wer weiß über Ihr Unglück bescheid? 
  • Ist Ihr Fall aktuell oder eher lange her?
  • Haben "Fremde" bei der händischen Suche mitgeholfen?
  • Warum wurde er nicht gefunden, obwohl er "nur" im Sand lag?

Ohne diese Hilfe oder Orientierung aus der Ferne wird selbst der "kleinste" Strandabschnitt für einen erfahrenen Auftragssucher zur unlösbaren Aufgabe. Nehmen wir jenes Beispiel, auf dem Bild oben links. Bei diesem "Fernauftrag" würde ein sehr kleiner und schmaler Ehering in einem verdammt großflächigen Areal verloren. Dank GPS-Einmessung und Fotografien (Mülleimer und Zaun diente als Orientierung) wurde der vermisste Schmuck durch einen Metalldetektor relativ schnell (ca. 3.Std) geortet. Auch im Meer können sich die Chancen durch eine sehr genaue Ortsbeschreibung erhöhen. Wie gesagt - Schatzsucher können trotz Beratung und guten Informationen nur Richtwerte ggf. Anlehnungen aufzeigen. Wir verkaufen kein Produkt. Wir bieten Leidenschaft und Erfahrung ohne Stundenlohn. Unser Honorar ist Ihr angebotener Finderlohn. Vermittlungen oder Beratungen sind immer kostenlos, unverbindlich und vor allem objektiv. Lesen Sie gerne weitere freie Informationen auf dieser Webseite. Das klassische Fundbüro, oder ein Plakat mit einem öffentlichen Finderlohn, kann später immer noch erfolgen. Auch wenn bereits vermehrt sehr klare Informationen über Vermietung, Verleih oder den schnellen Kauf im Amazonas hier vorliegen, sei eine Sache angemerkt, wer 99% bei 100% emotionalen Werten möchte, kommt um einen echten Sondengänger mit Erfahrung und guter Technik nicht herum. 

 

Füllen Sie mein Formular aus. Ich rufe Sie relativ schnell zurück und wir bereden erst einmal Ihren Notfall! Verschwiegenheit ist Ehrensache!

 

Was haben Sie zu verlieren, Sie haben doch bereits etwas verloren? 

Schatzsucher (Zunft) helfen weltweit aus Leidenschaft.

Unsere Erfahrung für Ihre Lösung

 


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